After Network
Freitag, 6. März 19:00 Uhr
im Kunsthaus Gerd Michel, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg
UVI Ensemble

Uvi steht für Lebensfreude in Bewegung. Ein einziger tippender Zeh kann genügen – und der ganze Körper bebt. Mitreißende Tanzmusik aus verschiedenen europäischen Traditionen bringen Cello, Gitarre, Klarinette und Geige zum Schwingen.
Das Ensemble begeistert mit kraftvollem Groove und dem feinen Wechselspiel zwischen filigranen Sololinien und einem kollektiven Klang, der vor Energie sprüht. Ihre Musik lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und sich zu verbinden – durch den gemeinsamen Puls des Tanzes. Wer Uvi hört, spürt die Vielseitigkeit der Musik – und sich gleich mit.
Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst!
Kulturbeitrag 10,-.€
After Network
Donnerstag, 12. März 19:00 Uhr
im Kunsthaus Gerd Michel, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg
Premierenlesung: Kirsten Nähle

Kirsten Nähle liest aus ihrem neuen Thriller “Die Finca” und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Autorin.
Anschließend beantwortet sie gerne Fragen aus dem Publikum. mehr
Kulturbeitrag 10,- €
After Network
Freitag, 13. März 19:00 Uhr
im Kunsthaus Gerd Michel, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg
Dots&Arrow

Das Quartett Dots&Arrow verbindet eine lange Freundschaft. Zum ersten Mal stehen die vier Musiker:innen aus Würzburg, Nürnberg und Leipzig gemeinsam auf der Bühne.
Das frisch formierte Ensemble besteht aus einem traditionell besetzten Jazz-Trio mit der Bassistin Sabrina Damiani, dem Pianisten Frank Adelt und dem Schlagzeuger Ludwig
Buschendorf. Mit der Sängerin Julia Damiani fusionieren sie zu einem Quartett, in dem sie ihre langjährigen Erfahrungen aus Modern Jazz, traditionellem Jazz und der Rock- und
Pop-Musik verbinden.
In eingängigen Melodien, jazzigen grooves und modernen Harmonien zeigen Dots&Arrow mehr.
Kulturbeitrag 10,-€
Ausstellungseröffnung
Dienstag, 17. März 19:00 Uhr
im Kunsthaus Gerd Michel, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg
KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick
Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja
Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf.
Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.
Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach.
Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch.
Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e).
Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein.
Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.
Ausstellungsdauer 17.3.26-17.4.26
Eintritt frei